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Beratung bei Unfruchtbarkeit

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Viele Paare können aufgrund einer vorangegangenen Sterilisation oder einer Erkrankung der des Partners keine Kinder zeugen. Dieser Zustand der Unfruchtbarkeit oder Zeugungsunfähigkeit kann eine Partnerschaft schwer belasten. Hat sich ein Partner nach vorangegangener Beziehung sterilisieren lassen, kann dies in vielen Fällen durch eine Refertilisierung rückgängig gemacht werden.

Eine Erkrankung des Eileiters der Frau oder des Samenleiters des Mannes kann erst bei einer eingehenden Untersuchung festgestellt werden. Aus diesem Grund sollten sich Paare vor dem Schritt zu einer künstlichen Befruchtung oder einer anderen Methode der Reproduktionsmedizin eingehend untersuchen lassen. Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten, eine Unfruchtbarkeit zu untersuchen und zu behandeln.

Eine Refertilisierung wird in Deutschland nur von wenigen Fachärzten durchgeführt. Neben dem Urologen oder Gynäkologen stehen Hilfesuchenden inzwischen zahlreiche Beratungsstellen und Fachportale im Internet zur Verfügung – beispielsweise pro familia oder myBody.de. Hier finden Betroffene Informationen über den Eingriff, aktuelle Operationsmethoden sowie Hilfestellung bei der Suche eines Spezialisten.

Nur ein qualifizierter Facharzt kann jedoch die körperlichen Voraussetzungen des Patienten untersuchen und vor dem Eingriff über mögliche Risiken und Erfolgsaussichten informieren. Ob eine Refertilisation wirklich erfolgreich verlaufen ist, können nur erste Untersuchungen des Spermas sagen. Dabei wird die Durchgängigkeitsrate des Spermas, also die Anzahl der Samenzellen, die ins Ejakulat gelangt, sowie deren Qualität, überprüft.

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